Konzert, Roxxy's Blog

BANG YOUR HEAD!!! 2016 – Tag 1

Ihr denkt jetzt kommt ein Review? Ha! Wir schieben erst mal einen Werbeblock in eigener Sache ein.

Als bekennender Fan des Bang Your Head sollte man meinen, dass ich das ganze Jahr über diesem Wochenende entgegenfiebere.

Aber soll ich euch was sagen, es ist nicht so! Denn, immer im Dauerstress, bin ich kurz vorher eher soweit zu denken, dass mir 3 Tage durchschlafen besser tun würden als 3 Tage Dauerparty.

Bis… ja, bis es soweit ist und die Rock Chicks Radio Cheffin Susa die Sondersendungen zum Thema Bang Your Head am Start hat. Wer diese Sendungen verpasst hat ist selber schuld, hat aber in 2017 die Möglichkeit zur Korrektur.

Nutzt diese Form des Jungbrunnens! Spätestens dann erwachen die Lebensgeister wieder! Es wird einem bewusst welch geile Bands dort aufspielen und das JJJJAAAAAA!!!!! BALINGEN!!!! Gefühl kommt hoch.

So war auch es auch in diesem Jahr. Wichtiges Vorbereitungsutensil: Die Wetter-App. Denn nachdem in diesem „Sommer“ bereits einige Festivals ein unschönes und frühes Ende gefunden haben, hofften natürlich alle, dass uns das erspart bleibt. Ändern kann es natürlich keiner, aber wenn stündliches Prüfen doch irgendwas bewirkt, dann habe ich meinen Teil beigetragen.

Ich werde mich auch in diesem Jahr wieder auf die Bands beschränken, die ich selbst gesehen habe und mit denen ich mich auch identifizieren kann. Leute, ich bin ein Rock Chick, born in pink und kein Mensch will ein Review von mir über Carcass oder Crematory lesen. Glaubt mir! 🙂

Trotz typisch weiblichen Aufbrezelaufwands ist es mir gelungen am Donnerstag bereits zur ersten Band das Festivalgelände zu entern.

Dort war es für einen recht frühen Donnerstag bereits angenehm voll aber unangenehm kühl, was einen Stallion jedoch schnell vergessen ließen.

Häufig wenn man nichts erwartet erlebt man positive Überraschungen. So auch hier. „We come from the present we live in the past, this is our future we’re taking it fast“, singt die deutschstämmige Band, und wenn man sich das nietenbesetzte Outfit und die Nietenarmbänder anschaut fühlt man sich tatsächlich zurückversetzt in die Zeit, als es noch keine 132 Schubladen für Metal brauchte. Es ist schnell und trotzdem melodisch, haut drauf, und macht wach! Schön, wenn aus dieser traditionellen Ecke mal was neues kommt, und sich dann auch gut anhört!

Wer jetzt neugierig wurde, im schwäbischen Raum sind sie als Nächstes am 15.10.2016 beim 20 Jahre Sacred Steel Festival in Ludwigsburg zu sehen.

Die nächste Band war tatsächlich für viele schon ein kleines Highlight: Leatherwolf

Insbesondere für Susa, die hier höchstpersönlich ihre Eindrücke beschreibt:

Von Leatherwolf angefixt bin ich bereits seit 1986 und träumte seither davon diese Band live zu sehen. Davon träumen ist eigentlich komplett untertrieben, mein Metal-Heart hat sich geradezu danach verzehrt.

2006 ging dieser Wunsch zwar schon einmal dort in Erfüllung wo sich so mancher Live-Traum erfüllte – nämlich beim Bang Your Head, aber damals leider nicht mit dem von mir vergötterten Original Sänger Michael Olivieri, sondern mit Wade Black. Der machte zwar seinen Job sehr gut, aber das Tüpfelchen auf dem i fehlte. Nach 10 Jahren wurde dieses nun nachgeliefert. Damit ist einer der noch offenen Punkte in der Live-Wunschliste „abgearbeitet“, und der Gig wird mir noch sehr, sehr lange in Erinnerung bleiben.

Bei den ersten beiden Songs klang die Band zwar noch etwas „blutleer“ und ich dachte: „Ui, bitte kriegt jetzt die Kurve, ich erwarte mehr von euch…“, das steigerte sich aber schlagartig mit „Street Ready“.

Anfangs hatte ich wirklich Angst, dass wegen meiner schier unendlichen Sehnsucht und Vorfreude meine Erwartung zu hoch wäre…. aber diese Angst war unbegründet.

Bei „Princess Of Love“ ging mir das Herz zum ersten Mal so richtig auf, live perfekt umgesetzt. Und so ging es weiter, mit jedem weiteren Song kam ein neues Highlight, darum kann ich nicht sagen was letztendlich die beste Nummer war. Jedes Mal wenn ich dachte: DAS war er jetzt, kam nochmal was oben drauf.

Da ein echtes Rock Chick auch etwas sehen möchte, muss natürlich die Mähne von Michael Olivieri erwähnt werden. Von diesen Haaren kann so manche Frau nur träumen und das seidene Rüschenhemd in schwarz rundete die Optik noch ab. Aber letztlich war das Outfit zweitrangig, denn es ging um die Ausnahmestimme.

Wobei eine Stimme natürlich nicht allein stehen kann. Das Markenzeichen von Leatherwolf sind die 3 Gitarren und diese bilden zusammen mit Olivieris Stimme den integralen Bestandteil zu ihrem Sound, der die richtige Balance hat zwischen heavy und melodisch. Wenn dann mit Dean Robert noch ein Klasse Schlagzeuger dazu kommt, ist die Mischung perfekt.

(Setlist: Spiter, Rise Or Fall, Street Ready, Wicked Ways, Princess Of Love, Gypsies And Thieves, Hideaway, Alone In The Night, Kill and Kill Again, Thunder, The Calling)

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

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LEATHERWOLF

Nach Leatherwolf wurde es vorne leider etwas leerer.

Möglicherweise haben Babylon A.D. nicht den größten Bekanntheitsgrad in Deutschland, als eine Band, die dem 80er Jahre Hard Rock mit einem Touch Glam zugerechnet werden darf. Liegt vielleicht auch daran, dass sich nach den ersten beiden erfolgreichen Alben nicht mehr viel tat und sie irgendwann mehr oder minder sang- und klanglos verschwanden.

Um so schöner, dass sie sich 2014 wieder zusammenfanden. In dem Jahr hatte ich in Nottingham bereits das Vergnügen und habe mir ein Loch in den Bauch gefreut, als sie für Balingen angekündigt wurden. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Setlist setzte sich aus den ersten beiden Alben zusammen, mit natürlich den Highlights „Bang Go The Bells“ und einer meiner alltime Lieblingsballaden „So Savage The Heart“. Wer eh gerade Herzschmerz hat, der kann sich bei der Nummer ungehemmt in Selbstmitleid suhlen.

Ganz klar, hier hatte man es mit einer Truppe zu tun, die musikalisch was drauf hat, in jedem Fall eine gute Zeit auf der Bühne haben will und das auch authentisch rüberbringt.

Dazu zählte auch der häufig und offen zelebrierte Griff zum Flachmann von Sänger Derek Davis. Das ist die Art Rock’n’Roll Style, der in unserer heutzutage glattgebügelten Welt vielfach verpönt ist, und den man sich nur leisten kann, wenn man eine super Performance auf der Bühne bringt…vielleicht war auch nur Tee drin, wir werden es nie erfahren 🙂 Bei seinen Jeans fragten wir uns jedoch, ob diese Waschung einen neuen Trend setzen soll, oder ob er sich irgendwo in einer Pfütze gewälzt hat?

Eine ganz coole Socke auch Basser Robb Reid, der eine Kippe nach der anderen anzündete und das Image eines Typen rüberbringt, dessen furchiges Gesicht auf dieser Welt schon alles gesehen hat.

Die Stimmung auf der Bühne übertrug sich auf das Publikum und somit war es ein Auftritt, der von vorne bis hinten Spaß gemacht hat.

Den Spaß, den sie auf der Bühne hatten trugen die Jungs mit hinunter aufs Gelände, wo sie in den nächsten Tagen noch mehrfach gesichtet wurden.

(Setlist: Back In Babylon, Hammer Swings Down, Shot O‘ Love, Bad Blood, Maryanne, Bang Go The Bells, Slave Your Body, So Savage The Heart, The Kid Goes Wild, Lights Out)

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BABYLON A.D.

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BABYLON A.D.

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BABYLON A.D.

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BABYLON A.D.

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BABYLON A.D.

Nach dem Abtauchen in die Nostalgie stand mit Battle Beast frisches Blut auf der Bühne.

Die Finnen um Frontfrau Noora Louhimo spielen seit einigen Jahren auch in den Charts eine Rolle, und das schmeckt durchaus nicht jedem Anhänger der härteren Musik. Zuviel Keyboard, zuviel auf Kommerz gebürstet, und ich gebe zu, dass ich mich davon anstecken ließ.

Noora hat jedoch gezeigt, dass sie eine waschechte Rampensau ist, die sich perfekt in Szene zu setzen weiß und eine große Bühne bedienen kann. Jede Menge Power in der Stimme und umgeben von einer aktiven und energiegeladenen Band. Man glänzte denn auch mit den erworbenen Deutschkenntnissen, wobei „verfickte Scheisse“ gewiss nicht als Überschrift für diesen Auftritt taugt.

Ohne große Pausen trieb Noora ihre Mannen durch die Setlist, die ihren Schwerpunkt hatte bei dem Album das auch den Namen der Band trägt. Am meisten gefeiert wurde natürlich „Black Ninja“, als größter Hit. Mit Sicherheit dürften Battle Beast an diesem Nachmittag nicht nur den etablierten Fans gefallen haben, sondern auch einige neue dazugewonnen haben.

(Setlist: Let It Roar, I Want The World… And Everything In It, Out On The Streets, Into The Heart Of Danger, Fight, Kill, Die, Black Ninja, Enter The Metal World, Iron Hand, Touch In The Night, Out Of Control)

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BATTLE BEAST

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BATTLE BEAST

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BATTLE BEAST

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BATTLE BEAST

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BATTLE BEAST

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BATTLE BEAST

Der Donnerstag hatte es wirklich in sich! Keine Atempause, denn schon ging es weiter mit den Dead Daisies. Obwohl erst 2012 gegründet liest sich die Liste der Bandmitglieder jetzt schon wie ein Who is Who der Rockszene und es wäre wünschenswert, wenn die aktuelle Besetzung eine Weile zusammenbleibt. Denn mit John Corabi, Doug Aldrich, David Lowy, Marco Mendoza und Brian Tichy haben sich einige Schwergewichte zusammengefunden, die nicht nur musikalisch gut zusammenpassen, sondern auch abseits der Bühne diesen Eindruck erwecken. Gut so, denn die Herren sind offenbar konstant miteinander auf Tour. Kaum ein Festival scheint aktuell ohne die Dead Daisies auszukommen, und offen gestanden denke ich, dass sie aufpassen sollten, dass nicht der „die schon wieder“ Effekt eintritt.

Aber da man zwischendrin auch noch Zeit gefunden hat ein neues Album einzuspielen ist klar, dass das neue Material noch vor der Veröffentlichung möglichst breit unter die Leute gebracht werden soll. Der Sound scheint mir im Gegensatz zu „Revolucion“ etwas härter geworden zu sein und trotzdem auch eingängiger. Anspieltip in jedem Fall der Titelsong „Make Some noise“.

Von der Musik abgesehen bieten die Herren natürlich auch Augenschmaus pur. Marco Mendoza und Doug Aldrich posen was das Zeug hält. Die Jungs wissen ganz genau, wie gut sie aussehen, und wenn Marco Mendoza anfängt mit den Hüften zu kreisen wird es trotz der kühlen Temperaturen schlagartig etwas wärmer.

Einem Gitarristen wie Doug Aldrich sieht und hört man sehr gerne zu: virtuos, songdienlich und nicht zu verkünstelt. John Corabi sieht zwar inzwischen leider aus wie ein Waldschrat, aber dafür ist er stimmlich extrem gut. Hier sind 4 Vollprofis auf der Bühne, das sieht und vor allem hört man.

Während Susa auch ihre helle Freude am beeindruckenden Schlagzeugsolo hatte und für den gesamten Auftritt 3-mal volle Punktzahl vergibt für allgemeine Optik, musikalische Umsetzung und Stimmung, muss ich allerdings ein wenig meckern.

Ja, die Band hat „erst“ 3 Scheiben am Start, aber das reicht trotzdem, um einen vollen Auftritt mit eigenen Nummern zu füllen. Warum man dann fast die Hälfte des Sets mit Coversongs vollpackt ist mir ein Rätsel. Außerdem hätte ich lieber auf das Schlagzeugsolo verzichtet und noch einen Song gehört. Aber so sind eben die Geschmäcker verschieden. Insgesamt jedoch ein super entspannter Auftritt, der bestens in die Stimmung gepasst hat.

(Setlist: Midnight Moses, Evil, Make Some Noise, All Right Now, Long Way To Go, Lock ‚N‘ Load, Fortunate Son, With You And I, Last Time I Saw The Sun)

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

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THE DEAD DAISIES

Dragonforce rauschten im wahrsten Sinne des Wortes an mir vorüber. Höher, weiter, schneller – wir beschlossen dass uns das Dragonforce Gen einfach fehlt. Was aber nicht schlimm ist, denn wie die Stimmung zeigte gibt es genug Menschen, die es in sich tragen.

Nach einer kleinen Pause erwartete uns in der Halle mit Voodoox X ein Juwel. Mit dem Material unterschiedlichster Prägung, das Sänger Jean Beauvoir und Keyboarder Uwe Fahrenkrog-Petersen schon produziert bzw. geschrieben haben könnte man wohl locker ein eigenes Festival gestalten. An diesem Tag jedoch war das Motto eher „wir bringen die Band wieder zusammen“, denn Voodoo X taten sich eigens für das Bang Your Head wieder in der Fast-Ursprungsbesetzung zusammen, um dort das Über-Album „Awakenings“ von A-Z zu präsentieren. Einzig „Dying For Love“ von Crown Of Thorns wurde noch eingestreut.

Umgeben von seinen musikalisch nicht gering zu schätzenden Kollegen ist natürlich Jean Beauvoir mit seiner charakteristischen Stimme und der auffälligen Optik der Mittelpunkt des Geschehens.

Sind die Haare echt? Wie alt ist der Bursche mit diesem heißen Body eigentlich? Neben dem Genuss der Songs waren das natürlich die Fragen, die wir uns gestellt haben. Im Grunde aber egal, denn der Mann hat ein Charisma, dass mir der Mund offen blieb. Nun gut, das kann vielleicht auch an der raffitückischen Hose gelegen haben. Ich könnte jetzt behaupten, dass ich sie nur aus der Sicht der Hobbyschneiderin begutachtet habe, aber das würde mir eh niemand glauben. 😉

An eben dieser Hose musste er sich auch immer wieder mal zu schaffen machen, denn die Lederbänder des guten Stücks wollten einfach nicht geschlossen bleiben. Aber egal, ob Anzieh-Pause oder ob man sich zwischendurch einen Snack gönnt und deswegen den Songeinsatz verpasst, er geht sympathisch, souverän, gut gelaunt und gelassen mit allem um.

Und das Publikum dankte es mit einer super Stimmung. Es wird gesungen, getanzt und das Material mehr als würdig gefeiert. Ein Auftritt, der in der gut gefüllten Halle nur grinsende und zufriedene Gesichter zurück lässt.

(Setlist: Voodoo Queen, A Lover Like Aou, I’m On Fire, Dying For Love, Into The Night, The Awakening, What Can I Do, One Riff, Don’t Bother Me, Happy Birthday, Like A Knife, Rock And Roll)

Der Abend neigte sich langsam dem Ende zu und es wurde empfindlich kalt auf dem Gelände. Tagsüber waren die Temperaturen noch erträglich und auch der Regenschauer tat der Laune keinen Abbruch, aber halb steif gefrorene Finger sind dann doch irgendwann ungemütlich.

Egal, da müssen wir durch, denn jetzt kommen Slayer. SSLLAAAYYYEEERRRR!! Die mächtigen Slayer! Laut, brutal, und schnell. An dem Abend waren sie sogar besonders schnell. So schnell, dass sie eine Viertelstunde vor dem regulären Ende mit ihrem Set durch waren. 22:48 war Schluss. Und auch wenn ich mich jetzt bei dem einen oder anderen in die Nesseln setze, am Ende habe ich gedacht, dass ich die falsche Wahl getroffen hatte. Ich hätte mir besser Dare in der Halle angesehen. Und das nicht nur wegen der Temperaturen.

Ja, Slayer sind geil und haben ein Best-of Programm geboten, begleitet von einer coolen Lightshow und einem beeindruckenden Bühnenbild, das auch Jeff Hanneman entsprechend würdigte. Aber noch im ersten Drittel hat sich trotzdem bei mir so etwas wie Langeweile breit gemacht. Tom Araya darf nicht mehr headbangen, das wissen wir. Kerry King ist auch nicht gerade ein Dauerläufer, so war Gary Holt der größte Aktivposten auf der Bühne. Und auch wenn Susa ein Grinsebildchen von Tom Araya geschossen hat, so sah das insgesamt für mich nicht nach Spaß aus. Die Band hat ihren Job gemacht und den machen sie natürlich gut und routiniert, und da ich nicht ohne „Angel Of Death“ gehen wollte, habe ich auch bis zum Schluss durchgehalten. Aber trotzdem bleibt für mich die Frage offen: Wo war die Seele?

(Setlist: Repentless, Disciple, Postmortem, Hate Worldwide, War Ensemble, When The Stillness Comes, You Against You, Mandatory Suicide, Dead Skin Mask, Fight Till Death,
Die By The Sword, The Antichrist, Born Of Fire, Seasons In The Abyss, South Of Heaven, Raining Blood, Black Magic, Angel Of Death)

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SLAYER

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SLAYER

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SLAYER

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Bericht: Gunda Markert (Leatherwolf: Susanne Hentschel)
Fotos: Susanne Hentschel