Alle Artikel in: CD-Tipp

PRIMAL FEAR – Rulebreaker

PRIMAL FEAR – Rulebreaker VÖ: 22. Januar 2016 – Frontiers Records Primal Fear lassen es mit „Rulebreaker“ gewaltig krachen – als hätte man von den Jungs je was anderes erwartet. Das mittlerweile 11. Studio-Album gehört definitiv zu den besten Alben ihrer Karriere. Ich zitiere mich mal selbst: Holy Shit \m/ da rollt ein Meisterwerk auf uns zu! Verschwendet keine Zeit: kauft das Album und geht auf die Konzerte! Tourdates: 11. February 2016 – Siegburg – Kubana 13. February 2016 – Cham – L.A. Cafe 14. February 2016 – Hamburg – Logo 16. February 2016 – Hannover – Musikzentrum 17. February 2016 – Saarbruecken – Garage 18. February 2016 – Stuttgart – LKA 19. February 2016 – Pratteln – Z7 20. February 2016 – München – Backstage 23. February 2016 – Wien – Szene 25. February 2016 – Berlin – K 17 26. February 2016 – Würzburg – Posthalle 27. February 2016 – Essen – Turock Primal Fear – The End is Near (Official Video) Tracklist: Angels of Mercy The End Is Near Bullets & Tears …

NORDIC UNION – Nordic Union

NORDIC UNION – Nordic Union VÖ: 29. Januar 2016 – Frontiers Records Obwohl das neue Jahr noch ganz grün hinter den Ohren ist bescheren uns Nordic Union mit ihrem ersten Album gleich ein mega Highlight. Nordic Union ist das gemeinsame Projekt von Ronnie Atkins (Pretty Maids) und Erik Martensson (W.E.T und Eclipse) und somit ist auch klar wohin die Reise geht. Kurz und knapp könnte man sagen: es ist eine gelungene und überzeugende Mischung aus den genannten Bands, wobei der W.E.T/Eclipse-Anteil deutlich überwiegt. Frontiers Records – vor ein paar Jahren noch (hinter vorgehaltener Hand versteht sich) als das Auffanglager gealterter und verzweifelter AOR- und Melodic-Rock-Bands belächelt – haben mit Nordic Union einen weiteren Hochkaräter an der Hand. Überzeugt euch am besten selbst: Nordic Union – The War Has Begun (Official Audio) Nordic Union – When Death is Calling (Official Audio)   Tracklist: The War Has Begun Hypocrisy Wide Awake Every Heartbeat When Death Is Calling 21 Guns Falling The Other Side Point Of No Return True Love Awaits You Go Line-up: Ronnie Atkins: Lead & …

21Octayne – 2.0

Am 23. Mai 2014 veröffentlichten 21Octayne ihr bei Presse und Fans gleichermaßen hoch gelobtes Debüt „Into The Open“, schon 16 Monate später erscheint der Nachfolger mit dem schlichten Titel „2.0“.

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KISSIN‘ DYNAMITE – Megalomania

„Megalomania“ – das heißt KISSIN‘ DYNAMITE in Reinform: purer, echter, unaufhaltsamer. Mit ihrem vierten Album ist die Band im Jahr 2014 angekommen, will es jetzt erst recht wissen. Dieser Auszug aus der Band-Bio lässt ahnen wo es lang geht.

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OUTLOUD – Let’s Get Serious

Outloud schließen mit „Lets Get Serious“ nahtlos an die beiden Vorgänger an. Die Melodien fahren mir direkt ein und treffen mich mitten ins Herz. Wenn ein Sänger (ihr wisst schon, der Shouter) eine ordentliche Portion Melancholie in der Stimme hat, hat er bei mir schon so gut wie gewonnen. Aber das ist noch nicht alles was es für ein gutes Album braucht. Ein glückliches Händchen beim Songwriting und natürlich an den Instrumenten gehören selbstverständlich auch dazu.

21OCTAYNE – Into The Open

21OCTAYNE – Into The Open VÖ: 23. Mai 2014 – AFM Records Klaus Augenthaler (für Menschen mit fehlendem Fußball-Gen: FC Bayern-Legende und Fußballweltmeister), düpierte die versammelte Presse in seiner knorrig-bayerischen Art einmal mit der Ankündigung einer Pressekonferenz, bei der er nicht nur Fragen beantwortete, sondern sich die 4 Fragen gleich auch noch selbst stellte! Während Kollege Augenthaler damals aber Frust schob und eher unangenehmen Fragen bezüglich der Leistung seiner Mannschaft aus dem Weg gehen wollte, gibt es meinerseits, obwohl manchmal ähnlich knorrig-bayerisch gepolt, im Fall 21Octayne eigentlich nichts zu meckern. Nichtsdestotrotz und weil es sich anbietet, im feinsten Augenthaler-Gedächtnis-Stil, hier also MEINE Fragen und MEINE Antworten: 21wer? – „21Octayne is a new band featuring well-known musicians“…sagt zumindest das Infoblatt des Labels, während ich zu meiner Schande gestehen muss, dass mir zumindest 50% der Bandbesetzung vorab nicht wirklich bekannt waren. Während Gitarrist Marco Wriedt und Drummer Alex Landenburg mir von anderen Kapellen wie Axxis oder Rhapsody natürlich durchaus gegenwärtig waren, tanzten im Fall der anderen beiden Herren doch einige Fragezeichen vor meinem geistigen Auge Samba. Weder …