Autor: Michi Miraculix

Venom Inc. – Avé

Das Album der Woche – KW 33 Venom Inc. – Avé (Nuclear Blast Records, V.Ö. 11.8.2017) Mit den beiden aktuell existierenden Venoms kann man schon mal durcheinander kommen. Zum einen gibt es Originalsänger/-bassist Cronos, der die Band Venom weiterführt. Und dann haben wir die anderen beiden Ur-Mitglieder, Mantas an der Gitarre und Drummer Abaddon, die eben nun zusammen mit Sänger und Bassist Demoliton Man unter dem Namen Venom Inc. ihr Album „Avé“ präsentieren. Dieses Line-Up hat übrigens auch schon das Venom-Album „Prime Evil“ aus dem Jahre 1989 zusammen eingespielt.

Accept – The Rise Of Chaos

Das Album der Woche – KW 32 Accept – The Rise Of Chaos (Nuclear Blast Records, V.Ö. 4.8.2017) Album Nummer 4 von Accept 2.0 steht an, sprich seit dem Neubeginn im Jahr 2010 mit Sänger Mark Tornillo. Aber seit dem Vorgänger „Blind Rage“ hat sich einiges getan. So haben GItarrist Herman Frank und Drummer Stefan Schwarzmann die Band verlassen, für sie sind nun Uwe Lulis an der Sechssaitigen und Christopher Williams an den Kesseln zu hören.

The Privateer – The Goldsteen Lay

Das Album der Woche – KW 31 The Privateer – The Goldsteen Lay (NoiseArt Records, V.Ö. 28.7.2017) Pirate Metal! Klar, da denkt jeder sofort an Alestorm oder Running Wild. Dass es aber auch ganz anders geht, zeigen die Freiburger Freibeuter THE PRIVATEER mit ihrem dritten Album „The Goldsteen Lay“ äußerst eindrucksvoll.

Review: Blazing Rust – Armed To Exist

Das Album der Woche – KW 29 Blazing Rust – Armed To Exist (Pure Steel Records, V.Ö. 28.7.2017) Russische Bands, deren CDs auch in Europa erscheinen, sind auch heutzutage immer noch relativ selten. Blazing Rust aus Sankt Petersburg beweisen uns mit ihrem Debut-Album „Armed To Exist“ aber, dass in Russland sehr wohl auch qualitativ hochwertiger Metal geschmiedet wird.

Review: Orden Ogan – Gunmen

Das Album der Woche – KW 28 Orden Ogan – Gunmen (AFM Records, V.Ö. 7.7.2017) Rechnet man das selbstproduzierte Debut „Testimonium A.D.“ mit, so präsentieren uns Orden Ogan aus Nordrhein-Westfalen mit „Gunmen“ ihr nunmehr sechstes Studioalbum. Und vor allem seit dem famosen Vorgänger „Ravenhead“ ist die Band richtig am Durchstarten und hat sich in der Power Metal-Fangemeinde ihren festen Platz erspielt.

Review: Stallion – From The Dead

Das Album der Woche – KW 27 Stallion – From The Dead (High Roller Records, V.Ö. 30.6.2017) Als Stallion aus Baden-Württemberg 2013 ihre Debut-EP „Mounting The World“ veröffentlichten, schlug die Band mit ihren Speed Metal-Hymnen und dem Hair Metal-Outfit im Underground ein wie die berühmte Bombe. Mit ihrem ersten Album „Rise And Ride“ und fulminanten Liveshows wurde der Status als „heißester Scheiß“ eindrucksvoll gefestigt.

Review: Iced Earth – Incorruptible

Das Album der Woche – KW 25 Iced Earth – Incorruptible (Century Media Records, V.Ö. 16.6.2017) Nach einer 1-jährigen Schaffenspause, bedingt durch Mastermind Jon Schaeffers gesundheitliche Probleme, legen Iced Earth nun mit „Incorruptible“ ihr insgesamt 13. Studioalbum vor, zugleich das dritte mit Sänger Stu Block. Und die Jungs aus Tampa, Florida machen genau da weiter, wo der Vorgänger „Plagues Of Babylon“ aufhörte: mit einfach nur grandiosen Songs!

Review: Alestorm – No Grave But The Sea

Das Album der Woche – KW 22 Alestorm – No Grave But The Sea (Napalm Records, V.Ö. 26.5.2017) Zum fünften Mal stechen die schottischen Metal-Piraten nun „Under the Sign of Ale“ wieder in See. Taktisch wertvoll erfolgt dies gleichzeitig mit dem Start des neuen „Fluch der Karibik“-Films, was sicherlich kein Zufall ist. Denn sowohl Charaktere als auch Atmosphäre der Geschichten rund um Captain Jack Sparrow waren schon immer ein großer Bestandteil in Alestorms Konzept. Und so sieht man vor seinem geistigen Auge auch bei „No Grave But The Sea“ wieder die Black Pearl in den Hafen von Port Royal segeln und wilde Piratenhorden wüste Parties in der Hafentaverne schmeißen.

Kobra And The Lotus - Prevail I - CD

Review: Kobra And The Lotus – Prevail I

Das Album der Woche – KW 21 Kobra And The Lotus – Prevail I (Napalm Records, V.Ö. 12.5.2017) Zum vierten Mal beißt die Kobra zu. Kobra And The Lotus aus Calgary in Kanada stehen seit jeher für melodischen, aber stets knackigen Heavy Metal in der Tradition von Dio, Maiden, Judas Priest und Co.

Review: Life Of Agony – A Place Where There’s No More Pain

Das Album der Woche – KW 18 Life Of Agony – A Place Where There’s No More Pain (Napalm Records, V.Ö. 28.4.2017) Life Of Agony haben ihren Ursprung im New Yorker Stadtteil Brooklyn und der dort verwurzelten Hardcore-Szene. Mit den ersten beiden Alben „River Runs Red“ und „Ugly“ konnte man auch sehr schnell große Erfolge feiern. In der Folge wendete man sich immer mehr dem Alternative Rock zu, löste sich nach dem vierten Album „Broken Valley“ im Jahre 2005 dann aber auf.

Review: Devil – To The Gallows

Das Album der Woche – KW 17 Devil – To The Gallows (Soulseller Records, V.Ö. 21.4.2017) Ein faszinierendes, weil ganz und gar ungewöhnliches Album haben uns die Norweger DEVIL da mit ihrem dritten Werk „To The Gallows“ kredenzt. Und wenn der Sound nur sehr schwer in Worte zu fassen ist, dann müssen eben Vergleiche herhalten.

Review: Body Count – Bloodlust

Das Album der Woche – KW 14 Body Count – Bloodlust (Century Media Records, V.Ö. 31.3.2017) In der ersten Hälfte der 90er-Jahre sorgten die US-Rapper Ice-T und Ernie C. für Aufsehen, als sie ihre Vorliebe für Metal-Klänge bekanntgaben und mit ihrer Band Body Count und ihrem gleichnamigen Debut-Album einen fetten Metal-Rap-Crossover-Kracher präsentierten.

Review: Art Of Anarchy – The Madness

Das Album der Woche – KW 13 Art Of Anarchy – The Madness (Century Media Records, V.Ö. 24.3.2017) Art Of Anarchy wurden 2014 von den beiden Zwillingsbrüdern Jon (Gitarre) und Vince Volta (Drums) zusammen mit dem ehemaligen Guns n’Roses-Gitarristen Ron „Bumblefoot“ Thal gegründet. Zusammen mit